Diskriminierung per Gesetz: Weiße Männer sollen in England und Wales härter bestraft werden!

Damit werden weiße Männer ohne Rücksicht auf ihren individuellen Hintergrund pauschal benachteiligt – ein klarer Fall von umgekehrtem Rassismus und institutionalisierten Vorurteilen.
Diese Vorgehensweise ist nicht nur ein Schlag ins Gesicht für all jene, die an gleiche Rechte für alle Menschen glauben, sondern ein gefährliches Experiment, das das Vertrauen in das Justizsystem unwiderruflich beschädigen könnte.
Was ist der Sentencing Council?
Der Sentencing Council for England and Wales ist ein offiziell unabhängiger Rat, der sich aus 14 Mitgliedern, darunter Richter, Anwälte, Akademiker und sogenannte „Laienexperten“ zusammensetzt. Er wurde 2010 gegründet und soll laut Eigenangaben für eine faire, konsistente und transparente Strafzumessung sorgen. Doch mit dieser jüngsten Entscheidung zeigt sich, dass das Gremium mittlerweile einer links-ideologischen Agenda folgt, die mit echter Gerechtigkeit nichts mehr zu tun hat.
Skandalöse Richtlinie: Milderung nur für Minderheiten
Laut der neuen Richtlinie des Sentencing Council, die am 1. April 2025 in Kraft treten soll, sollen künftig bestimmte Gruppen – nämlich ethnische und religiöse Minderheiten, Frauen sowie junge Erwachsene zwischen 18 und 25 Jahren – bevorzugt behandelt werden. Ihnen wird standardmäßig ein sogenannter „Presentence Investigation Report“ (PSR) gewährt, der mildernde Umstände berücksichtigt, die mit ihrer Herkunft oder sozialen Benachteiligung zu tun haben.
Diese neuen Vorgaben sind offiziell Teil der überarbeiteten Richtlinien zur Verhängung von gemeinnützigen und Freiheitsstrafen. Ein PSR liefert dem Gericht detaillierte Informationen über den Hintergrund des Täters, um eine „gerechtere“ Entscheidung zu ermöglichen. Doch das Wort „gerecht“ wird hier ad absurdum geführt.
Was ist mit weißen Männern? Diskriminierung par excellence!
Der Rat hat es offenbar nicht einmal für nötig befunden, auch weiße Männer in diese Berichte einzubeziehen. Das bedeutet: Wer zur vermeintlich „privilegierten“ Gruppe gehört, darf auch dann mit härteren Strafen rechnen, wenn seine individuelle Situation genauso schwierig oder gar schwieriger ist als die eines Angehörigen einer Minderheit.
Dieser Ansatz ist nichts anderes als eine institutionalisierte Benachteiligung von weißen Männern – und das im Namen einer vermeintlichen Gerechtigkeit, die nach links-ideologischen Kriterien definiert wird. Dass ein solcher Wahnsinn überhaupt erwogen wird, zeigt, wie tief die gesellschaftliche Schieflage bereits ist.
Regierungskritik – Doch bisher keine Konsequenzen
Selbst die britische Justizministerin Shabana Mahmood hat mittlerweile Kritik an der skandalösen Richtlinie geäußert. Sie hat den Sentencing Council aufgefordert, die Maßnahme zurückzunehmen. Doch dieser hält stur an seiner Entscheidung fest. Die Ministerin will nun die Befugnisse des Rates überprüfen, doch ob daraus konkrete Maßnahmen folgen, ist mehr als fraglich.
Was bringt eine Regierung, die zwar kritisiert, aber nicht handelt? Die Gleichheit vor dem Gesetz wird mit Füßen getreten, während angeblich unabhängige Gremien nach eigenem Gutdünken bevorzugte Gruppen schaffen.
Ist das der neue Standard für „Gerechtigkeit“?
Wenn ein offiziell unabhängiges Gremium ungestraft entscheiden kann, dass bestimmte Gruppen standardmäßig bevorzugt werden, ist die Gleichheit vor dem Gesetz endgültig zerstört. Diese Richtlinie ist nichts anderes als eine von höchster Ebene aufoktroyierte Diskriminierung – und ein schwerer Schlag gegen die Prinzipien von Fairness und Rechtsstaatlichkeit.
Die Bürger sollten diese Entscheidung mit aller Deutlichkeit verurteilen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Denn wenn dieser Kurs beibehalten wird, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich dieses skandalöse Vorgehen auch in anderen westlichen Ländern verbreitet.
