Ramadan: Fastenzwang im Klassenzimmer

Die Fakten sprechen eine klare Sprache: Obwohl Kinder religiös nicht zum Fasten verpflichtet sind, nimmt der soziale Druck in muslimischen Gemeinschaften zu. Medienberichten zufolge werden mittlerweile selbst Kinder gezwungen, während des Fastenmonats Ramadan tagsüber auf Nahrung und Flüssigkeit zu verzichten. Lehrer erleben immer häufiger unterzuckerte, müde oder gar kollabierende Schüler. Besonders fatal: Wer nicht fastet, wird von Gleichaltrigen ausgegrenzt oder gar bedrängt, sich dem kollektiven Ritual anzuschließen.
Hier zeigt sich ein altbekanntes Muster: Anstatt sich an die Werte und Regeln der Mehrheitsgesellschaft zu halten, wird eine Parallelgesellschaft gepflegt, in der religiöser Dogmatismus über die körperliche Unversehrtheit von Kindern gestellt wird. Die Islamische Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) gibt zwar Empfehlungen heraus, doch in der Praxis hält sich kaum jemand daran. Der Druck innerhalb muslimischer Familien und Schulklassen ist offenbar stärker.
Ein gescheitertes Integrationsprojekt
Diese Entwicklung wirft die grundlegende Frage auf: Warum toleriert der Staat diese Zustände? Es ist kein Geheimnis, dass viele Migranten aus islamischen Ländern nicht nur kulturelle, sondern auch religiöse Gepflogenheiten mitbringen, die mit europäischen Werten kollidieren. Der Ramadan-Zwang für Kinder ist nur ein Symptom einer viel tiefergehenden Problematik: Die Weigerung vieler Migranten, sich an die Gepflogenheiten und Normen ihres Gastlandes anzupassen.
Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass multikulturelle Experimente immer wieder an der Realität scheitern. Wer aus Ländern mit repressiven, patriarchalischen und religiösen Strukturen nach Europa kommt, bringt nicht nur sich selbst, sondern oft auch seine problematischen Wertvorstellungen mit. Die Konsequenzen tragen am Ende die Schwächsten: in diesem Fall Kinder, die ohne ihr Einverständnis in religiöse Rituale gezwungen werden.
Werte akzeptieren oder die Heimreise antreten
Die Antwort auf diese Integrationsverweigerung kann nicht sein, immer neue „Orientierungshilfen“ zu veröffentlichen oder auf die Einsicht der Eltern zu hoffen. Wer seine Kinder zwingt, gesundheitsschädliche Praktiken durchzuführen, stellt sich bewusst gegen unsere Gesellschaftsordnung. Wer sich nicht anpasst, muss mit Konsequenzen rechnen. Eine ehrliche Debatte über Remigration ist längst überfällig. Wenn Eltern sich weigern, grundlegende Werte unserer Gesellschaft – wie den Schutz von Kindern – zu respektieren, müssen sie dieses Land verlassen. Hier gibt es keinen Platz für sie.
Europa hat lange genug weggesehen. Es ist an der Zeit, klare Grenzen zu setzen.
