„Unkontrollierte Masseneinwanderung bedeutet auch Messereinwanderung“

Ulli Mair - Foto: UT24/hz
„Scheindebatten“ rund um Thema
Landesrätin Mair kritisiert die derzeitige Migrations- und Integrationspolitik als gescheitert und fordert eine konsequente Abschiebung von Straftätern und illegalen Migranten.
Sie bezeichnet Verschärfungen des Waffenrechts und Überwachungsmethoden wie Messerverbotszonen als „Scheindebatten“ und warnt vor einem Überwachungsstaat, in dem Grundrechte geopfert werden könnten.
Grundlegender Kurswechsel gefordert
Die Landesrätin fordert einen grundlegenden Kurswechsel in der Zuwanderungspolitik auf EU- und Staatsebene sowie in Südtirol, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten und die Einwanderungskriminalität zu bekämpfen.
Ulli Mair betont, dass derartige Maßnahmen auch im Interesse gut integrierter Zuwanderer seien.
