Anti–Frei.Wild: Flyer-Aktion von Gewerkschaft geht nach hinten los

„Yay! Unsere #FreiWild Flyer sind da! Ein weiterer guter Schritt in der Auseinandersetzung um die #Grauzone im Musik-Modul unseres Projektes #90MinutenGegenRechts“, schreibt die DGB-Jugend Dortmund-Hellweg auf Facebook und veröffentlicht ein Foto der Flyer.
Philipp Burger greift das Facebook-Posting auf und kontert: „Yay! Unsere fremdfinanzierten PromoFlyer sind da. Ein weiterer guter Schritt in der Auseinandersetzung um die #wiekönnenandereunserewerbungzahlen – Frage im Musikmodul unseres Projektes #16JahreFreipunktWildundKeinenBockAufKuschelkurS“.
Der Südtiroler kann sich einen Hinweis nicht verkneifen: „Ist es eigentlich schlimm wenn jeder einzelne Flyer einen Fehler in der Überschrift hat? RechSTrock.“
Die Aktion scheint für die DGB–Jugend nach hinten losgegangen zu sein. Darauf lassen zumindest die Kommentare von hunderten Nutzern unter dem Posting schließen.
„Kindergarten, und so was wird noch von meinen Beiträgen unterstützt. Werde gleich meine Mitgliedschaft bei der Gewerkschaft kündigen“, schreibt ein Nutzer. Ein weiterer meint: „Ihr sollt die Interessen der Arbeitnehmer vertreten und anderen Themen gegenüber neutral sein. Ich frage mich was Musik mit meinen Arbeitnehmerinteressen zu tun hat.“
